Fernwartung-Server

Eigener Server für die Fernwartung

Ein fastviewer Server für die Fernwartung un den Online-Support wird nahtlos in Ihre Infrastruktur integriert. Der Betrieb erfolgt im Intranet oder in der demilitarisierten Zone (DMZ). Daraus ergeben sich zahlreiche Möglichkeiten, fastviewer passgenau für Ihre Bedürfnisse zu konfigurieren und Ihre Sicherheitsstandards auch im Bereich der Online Collaboration zu gewährleisten. Idealerweise steht der Windows Server in einer DMZ, damit er aus dem LAN und dem Internet erreichbar ist. Der Server muss über Port 80 HTTP und Port 5000 TCP erreichbar sein. Optional ist auch die Kommunikation über den Port 443 HTTPS möglich. Um HTTPS nutzen zu können wird ein SSL Zertifikat pro Server benötigt. Die Kommunikation über HTTPS steigert die Performance von FastViewer Sessions über diverse Proxy Server. Der Server benötigt eine IP Adresse oder alternativ einen DNS Hosteintrag, welcher auf die entsprechende IP Adresse zeigt. Es können auch mehrere FastViewer Server für den Online-Support parallel betrieben werden somit kann man je nach Anforderung die FastViewer Serverfarm beliebig erweitern. Durch Betrieb mehrerer FastViewer Server für die Windows Fernwartung kann eine Ausfallsicherheit und dynamische Lastverteilung gewährleistet werden. Betriebssystemvoraussetzung Server: Windows Server 2003 (32 oder 64 Bit) oder Windows
Server 2008 (32 oder 64 Bit), SQL Server 2005 Express (wird mitgeliefert) oder alternativ SQL
Server 2005 und weiters .net Framework 3.5, .net Framework 4.0. Es darf auf diesem Server kein IIS oder anderer Webserver laufen. Die Bandbreite mit welcher der Fernwartungs-Server mit dem Internet verbunden ist, sollte ca. 15KBit mal Anzahl der maximal gleichzeitig verbundenen Master und Clients sein. Z.B.: 10 parallele Sessions sind 10 Master und 10 Clients, also 300KBit Bandbreite Up- und Download

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